Echo Online:
Die Werbegemeinschaft Bergstraße und die Arbeitsgemeinschaft „Ferienstraße Bergstraße“ gehen weiterhin getrennte Wege. Die geplante Fusion muss auf unbestimmte Zeit vertagt werden, weil es Meinungsverschiedenheiten darüber gibt, ob die „Ferienstraße“ die satzungsrechtlichen Voraussetzungen für den Zusammenschluss geschaffen hat.
Irritationen hatte beim Landrat besonders die Frage ausgelöst, ob die vom Kreis gestützte Arbeitsgemeinschaft „Ferienstraße“ tatsächlich schon einen rechtskräftigen Beschluss herbeigeführt hat. Auch wenn dies auf Nachfragen bejaht wurde, blieben bei ihm offenbar Zweifel bestehen.Wilkes ist „Ferienstraße“-Vorsitzender und hatte, wie er selbst einräumte, bei der fraglichen Sitzung mit den Bürgermeistern der Mitgliedsgemeinden gefehlt. Dass eine so weittragende Entscheidung ohne den Vorsitzenden gefällt wird, überrascht dabei mindestens genauso wie der Umstand, dass Wilkes von Mitarbeitern nicht nachträglich darüber informiert worden sein soll.
Nach Versammlungsende wurde gemunkelt, dass Wahlbeamte in viel zu vielen Gremien eine Spitzenstellung einnehmen. „Die müssen doch den Überblick verlieren“, wurde angemerkt. Der Landrat ist Verfechter der Idee, die gesamte Region zwischen Rhein, Main und Neckar unter der Dachmarke „Nibelungenland“ bekannt zu machen.
Mehr dazu hier..
Was – Wie – Wo – in welcher Sitzung bin ich – ist denn schon Weihnachten – ich dachte wir reden hier über die WM in meinem Nibelungenland – hat denn von Euch keiner die Satzung geprüft ? Wann ist denn jetzt die nächste Sitzung in dieser Sache – ach ja doch schon so bald? Dann bis ins neue Jahr – schöne Feiertage..



