
Hans-Walter Ortmann als Gründungsmitglied klärt die Schreibweise der neuen Landespartei, und natürlich noch ein bisschen mehr. Uns erwartet eine Partei mit Schwarzrotem Logo, die ein Sammelbecken basisdemokratischer Aktivitäten werden möchte. Die heutige Presseerklärung der Partei Hessenanders, in Gründung:
Nach den vorab bereits erschienenen Medienerichten über die Gründung der neuen Partei Hessenanders, möchten wir als Gründungsbeteiligte mitteilen, dass es sich bei dieser neuen hessichen Partei, weder um eine geplante Abspaltung von der hessischen Linkspartei handelt, noch das wir ein Auffangbecken für jetzt ausgetretene Parteimitglieder der Linken werden wollen.
Schon jetzt, würde das den Gründungsbeteiligten nicht gerecht werden, da diese sich zum Teil bisher noch nie in Parteien engagiert haben. Natürlich sind auch ehemalige Mitglieder der Linkspartei an der Gründung von Hessenanders beteiligt und grundsätzlich möchten wir zukünftig durch Inhaltsbreite in allen politischen Themenbereichen, Sammlungsbewegung für Interessengemeinschaften, soziale Verbände, Bürgerinitiativen und auch Wählergemeinschaften werden, die ebenfalls wie Hessenanders Basisdemokratie verwirklichen wollen. Hessenanders gründet sich auch deswegen, um der Demokratie im Sinne des Wortes endlich wieder Geltung zu verschaffen. Es muß vieles anders werden, die Gründer dieser Partei fangen damit in Hessen an. Hessenanders möchte eine Bürgerbewegung für alle Menschen in diesem Land werden, die mehr Demokratie wagen und die, die Rechte des Grundgesetzes eingehalten sehen wollen.




Welche Wahlempfehlung gibt es überhaupt zur Hessenwahl, auch wenn Hessen anders nicht antritt?
@Stefan: Ich kann keine Empfehlung geben. Und einen Wahl-o-mat für diese hessische Landtagswahl habe ich nirgends entdeckt.