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	<title>Kommentare zu: Parteien oder Riesenrammler: Der Journalismus des Darmstädter Echo</title>
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	<description>Artikel und Meinungen aus Südhessen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Aug 2010 08:57:06 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: Peter Löwenstein</title>
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		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:27:40 +0000</pubDate>
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		<description>@FalscherName: Ich verstehe eure beiden Kommentare hier nicht, bzw. frag mich ernsthaft, von welchem Pilz ihr genascht habt. Das ist doch ein Fake!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@FalscherName: Ich verstehe eure beiden Kommentare hier nicht, bzw. frag mich ernsthaft, von welchem Pilz ihr genascht habt. Das ist doch ein Fake!</p>
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		<title>Von: [Falscher Name]</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2009/09/17/parteien-oder-riesenrammler-der-journalismus-des-darmstaedter-echo/comment-page-1/#comment-52755</link>
		<dc:creator>[Falscher Name]</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:57:23 +0000</pubDate>
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		<description>[Moderiert:  Der Vorsitzende der Partei &quot;Die Linke&quot;, Darmstadt-Dieburg teilte mir mit, das dieser Beitrag von ihr nicht autorisiert wurde. Der Absendernamen dieses Beitrag ist deswegen in &quot;Falscher Name&quot; geändert worden. P.L.]
Anmerkung bei der Bürgermeister in Brensbach ist SPD, also von wegen rot-rot-grünes Lager liebe Netzgirlande. Wir bekommen Gegenwind zu spüren mal hier und da mehr oder weniger. Aber bei gemeinsamen Interessen und Vorschläge wird auch dann zugestimmt oder andere Mehrheiten gesucht das ist Demokratie und nicht anders. Aber Demokratie sehe ich nicht wenn eine Partei ein Vorschlag unterbreitet und bekommt es abgelehnt und dann kommt der selbe Vorschlag leicht anders formuliert, von einer Anderen Partei und dann stimmen die entschieden dafür und verkaufen das als ihr eigenen Erfolg ist mehr als scheinheilig. Deshalb gibt es das Internet als offene und freie Informationsquelle wo auch wir unseren Standpunkt eröffnen können. Aber die Zeitungen sollen und müssen selber fragen über ihren Codex ob noch wirklich freier, unabhängiger, kritischer, überparteilicher Journalismus gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Moderiert:  Der Vorsitzende der Partei "Die Linke", Darmstadt-Dieburg teilte mir mit, das dieser Beitrag von ihr nicht autorisiert wurde. Der Absendernamen dieses Beitrag ist deswegen in "Falscher Name" geändert worden. P.L.]<br />
Anmerkung bei der Bürgermeister in Brensbach ist SPD, also von wegen rot-rot-grünes Lager liebe Netzgirlande. Wir bekommen Gegenwind zu spüren mal hier und da mehr oder weniger. Aber bei gemeinsamen Interessen und Vorschläge wird auch dann zugestimmt oder andere Mehrheiten gesucht das ist Demokratie und nicht anders. Aber Demokratie sehe ich nicht wenn eine Partei ein Vorschlag unterbreitet und bekommt es abgelehnt und dann kommt der selbe Vorschlag leicht anders formuliert, von einer Anderen Partei und dann stimmen die entschieden dafür und verkaufen das als ihr eigenen Erfolg ist mehr als scheinheilig. Deshalb gibt es das Internet als offene und freie Informationsquelle wo auch wir unseren Standpunkt eröffnen können. Aber die Zeitungen sollen und müssen selber fragen über ihren Codex ob noch wirklich freier, unabhängiger, kritischer, überparteilicher Journalismus gibt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Falscher Name</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2009/09/17/parteien-oder-riesenrammler-der-journalismus-des-darmstaedter-echo/comment-page-1/#comment-52754</link>
		<dc:creator>Falscher Name</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:49:32 +0000</pubDate>
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		<description>[Moderiert:  Der Vorsitzende der Partei &quot;Die Linke&quot;, Darmstadt-Dieburg teilte mir mit, das dieser Beitrag von ihr nicht autorisiert wurde. Der Absendernamen dieses Beitrag ist deswegen in &quot;Falscher Name&quot; geändert worden. P.L.]
Wir versuchen immer wieder Skandale die sich im Kreistag ereignen und im Landkreis Darmstadt-Dieburg, es wird alles getan eher mehr negatives über uns zu berichten als das wir uns engagieren für Interessen wie ungerechte Zahlung bei den Heizungskosten für ALG II Bezieher, Privatisierung von Krankenhäuser, nicht faire Behandlung beim Wahlkampf wie im Fall Groß-Umstadt haben nach Aussagen des Bürgermeisters die Stadt beschlossen das Die Linke KEIN Stand haben darf auf dem Marktplatz, aber die anderen Parteien dürfen alles und sogar die CDU Groß-Umstadt hetzerisch im Odenwälder Bote über uns herziehen, aber wir dürfen keine Anzeige oder sonstiges Pressemitteilung wird uns nicht genehmigt. Die Erfahrung in Odenwald sieht anders aus, da darf die Linke in fast allen Gemeindeblätter inserieren außer in den Brensbacher Nachrichten will auf Anweisung des Bürgermeister der sich auf den Vertrag mit dem Zeitungsverlag beruft das keine Artikel noch Anzeigen von der Linke im Blättchen erscheint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Moderiert:  Der Vorsitzende der Partei "Die Linke", Darmstadt-Dieburg teilte mir mit, das dieser Beitrag von ihr nicht autorisiert wurde. Der Absendernamen dieses Beitrag ist deswegen in "Falscher Name" geändert worden. P.L.]<br />
Wir versuchen immer wieder Skandale die sich im Kreistag ereignen und im Landkreis Darmstadt-Dieburg, es wird alles getan eher mehr negatives über uns zu berichten als das wir uns engagieren für Interessen wie ungerechte Zahlung bei den Heizungskosten für ALG II Bezieher, Privatisierung von Krankenhäuser, nicht faire Behandlung beim Wahlkampf wie im Fall Groß-Umstadt haben nach Aussagen des Bürgermeisters die Stadt beschlossen das Die Linke KEIN Stand haben darf auf dem Marktplatz, aber die anderen Parteien dürfen alles und sogar die CDU Groß-Umstadt hetzerisch im Odenwälder Bote über uns herziehen, aber wir dürfen keine Anzeige oder sonstiges Pressemitteilung wird uns nicht genehmigt. Die Erfahrung in Odenwald sieht anders aus, da darf die Linke in fast allen Gemeindeblätter inserieren außer in den Brensbacher Nachrichten will auf Anweisung des Bürgermeister der sich auf den Vertrag mit dem Zeitungsverlag beruft das keine Artikel noch Anzeigen von der Linke im Blättchen erscheint.</p>
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	<item>
		<title>Von: Netzgirlande</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2009/09/17/parteien-oder-riesenrammler-der-journalismus-des-darmstaedter-echo/comment-page-1/#comment-52653</link>
		<dc:creator>Netzgirlande</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 06:30:42 +0000</pubDate>
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		<description>Im echo Artikel der heutigen Ausgabe steht eine Antwort: 

&quot;Scheiß Piraten“, hatte der künftige Landrat Klaus Peter Schellhaas (SPD) schon am Wahlabend seinem Koalitionspartner und Schuldezernenten Christel Fleischmann (Grüne) zugeraunt. Die provozierend auftretende Protestpartei, die in der Darmstädter Centralstation mit T-Shirts und Fahnen Flagge zeigte, zapfte dem rot-rot-grünen Lager auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg aus dem Stand erstaunlich viele Stimmen ab.

netzgirlande</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im echo Artikel der heutigen Ausgabe steht eine Antwort: </p>
<p>&#8220;Scheiß Piraten“, hatte der künftige Landrat Klaus Peter Schellhaas (SPD) schon am Wahlabend seinem Koalitionspartner und Schuldezernenten Christel Fleischmann (Grüne) zugeraunt. Die provozierend auftretende Protestpartei, die in der Darmstädter Centralstation mit T-Shirts und Fahnen Flagge zeigte, zapfte dem rot-rot-grünen Lager auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg aus dem Stand erstaunlich viele Stimmen ab.</p>
<p>netzgirlande</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Löwenstein</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2009/09/17/parteien-oder-riesenrammler-der-journalismus-des-darmstaedter-echo/comment-page-1/#comment-52642</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:45:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regioblog.de/?p=3432#comment-52642</guid>
		<description>@ Jonas: Danke für die gute Idee mit Wikileaks.  Ich habe Kontakt mit denen aufgenommen. Ein  Hessen Portal der wikileaks würde Sinn machen und Interesse finden, denke ich. Insbesondere seit der gestrigen Wahl.

Dein anderer Aspekt einer NGO ist ebenfalls interessant. Das wäre konkret eine lokale Bürgerstiftung oder ein gemeinnütziger Verein, der den regioblog und andere lokale Meinungsplattformen unterstützt. Ich will die Idee gerne mal neu durchdenken - allerdings war ich zu einem früheren Zeitpunkt zu dem Ergebnis gekommen,  dass es ohne politische Entscheiderunterstützung  kaum zum Leben kommen wird.  

Jonas, frage dich mal selbst: Die Grünen und die SPD hier im Landkreis Darmstadt-Dieburg würden eine solche Idee begeistert unterstützen und zur Chefsache machen, vor allem wenn ich mit im Boot bin? Dann wären auch die Sparkassen im Landkreis gerne bereit, ihren Topf zu öffnen. Der SPD-Landrat sitzt  ja im Sparkassen Aufsichtsrat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jonas: Danke für die gute Idee mit Wikileaks.  Ich habe Kontakt mit denen aufgenommen. Ein  Hessen Portal der wikileaks würde Sinn machen und Interesse finden, denke ich. Insbesondere seit der gestrigen Wahl.</p>
<p>Dein anderer Aspekt einer NGO ist ebenfalls interessant. Das wäre konkret eine lokale Bürgerstiftung oder ein gemeinnütziger Verein, der den regioblog und andere lokale Meinungsplattformen unterstützt. Ich will die Idee gerne mal neu durchdenken &#8211; allerdings war ich zu einem früheren Zeitpunkt zu dem Ergebnis gekommen,  dass es ohne politische Entscheiderunterstützung  kaum zum Leben kommen wird.  </p>
<p>Jonas, frage dich mal selbst: Die Grünen und die SPD hier im Landkreis Darmstadt-Dieburg würden eine solche Idee begeistert unterstützen und zur Chefsache machen, vor allem wenn ich mit im Boot bin? Dann wären auch die Sparkassen im Landkreis gerne bereit, ihren Topf zu öffnen. Der SPD-Landrat sitzt  ja im Sparkassen Aufsichtsrat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jonas</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2009/09/17/parteien-oder-riesenrammler-der-journalismus-des-darmstaedter-echo/comment-page-1/#comment-52638</link>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 00:55:33 +0000</pubDate>
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		<description>Um hier nochmals eine Lanze für die Lokalzeitung zu brechen (Disclaimer: habe früher als Schüler Ende 80er für den BA in Bensheim geschrieben und mehrere Jahre den &quot;Stadtpfeifer&quot;, Auflage 3000,  herausgegeben): 
sagichnicht (11.) Ist im Fazit zuzustimmen und auch in der Analyse. 
Jeder lokal/parteipolitisch Aktive oder Ehemaliger kennt die Situation,
die hier beschrieben wird.
Auch Jens Jackowski (19.) ist zuzustimmen: Immer noch ist ein Redakteur auch der
gate-keeper, der dafür sorgt, dass das kommerzielle Produkt nicht allzusehr nach
kostenloser Bäcker-Blume aussieht. Und Menschen, die nur eine Pressemitteilung im Jahr
schreiben und auch noch lange daran feilen, haben immer ein sehr starkes Interesse,
ihre Traktate in der Zeitung zu lesen, da kann sicherlich nicht jedem Wunsch entsprochen
werden.

Marc (17.) beschreibt das interessante Szenario von 100% web-affinen Vereinsvorsitzenden,
deren interne news syndiziert und aggregiert werden. Das ist ein schönes Zukunftsbild für 2020.

Einen Kardinalfehler begehen Zeitungen, ob lokal oder bundesweit: Sie versuchen, 
eine digitale Wertschöpfung ans Ende zu integrieren, also im Wege der Zweitverwertung die digitale
Version der Zeitung zu verkaufen. Und das oft ohne oder mit geringem Mehrwertnutzen. 
Ich wäre bereit, für eine online-Lokalzeitung dann Geld auszugeben, wenn eben *mehr* Inhalte drinstehen,
als in der Printausgabe, eben einfach fast alles, was eingereicht wurde, wenn es eine funktionierende Community aussenrum gibt, wenn ich das Gefühl habe, einen guten one-stop-shop für lokale Nachrichten, Events, Verkäufe etc zu haben. Das alles kostet heute kein Geld mehr, wenn man es selbst entwickelt, aber die Entscheider und Konzepter sind mut-und planlos. 

Aber auch in diesem Szenario sehe ich keinen Raum für den investigativen Journalisten, der 
schmutzige Hinterzimmerdeals, Vetterleswirtschaft oder Unternehmenskritik in der Zeitung unterbringt.
Das ist die Aufgabe für lokale watchdogs wie das Regioblog, vergleichbar mit einer regional operierenden NGO (nicht-regierungs-Organisation), die überwacht &amp; anprangert. 
PS Sobald es wikileaks.de mit lokaler subdomain wie bergstrasse.wikileaks.de gibt, werden die Uhren sowieso neu gestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um hier nochmals eine Lanze für die Lokalzeitung zu brechen (Disclaimer: habe früher als Schüler Ende 80er für den BA in Bensheim geschrieben und mehrere Jahre den &#8220;Stadtpfeifer&#8221;, Auflage 3000,  herausgegeben):<br />
sagichnicht (11.) Ist im Fazit zuzustimmen und auch in der Analyse.<br />
Jeder lokal/parteipolitisch Aktive oder Ehemaliger kennt die Situation,<br />
die hier beschrieben wird.<br />
Auch Jens Jackowski (19.) ist zuzustimmen: Immer noch ist ein Redakteur auch der<br />
gate-keeper, der dafür sorgt, dass das kommerzielle Produkt nicht allzusehr nach<br />
kostenloser Bäcker-Blume aussieht. Und Menschen, die nur eine Pressemitteilung im Jahr<br />
schreiben und auch noch lange daran feilen, haben immer ein sehr starkes Interesse,<br />
ihre Traktate in der Zeitung zu lesen, da kann sicherlich nicht jedem Wunsch entsprochen<br />
werden.</p>
<p>Marc (17.) beschreibt das interessante Szenario von 100% web-affinen Vereinsvorsitzenden,<br />
deren interne news syndiziert und aggregiert werden. Das ist ein schönes Zukunftsbild für 2020.</p>
<p>Einen Kardinalfehler begehen Zeitungen, ob lokal oder bundesweit: Sie versuchen,<br />
eine digitale Wertschöpfung ans Ende zu integrieren, also im Wege der Zweitverwertung die digitale<br />
Version der Zeitung zu verkaufen. Und das oft ohne oder mit geringem Mehrwertnutzen.<br />
Ich wäre bereit, für eine online-Lokalzeitung dann Geld auszugeben, wenn eben *mehr* Inhalte drinstehen,<br />
als in der Printausgabe, eben einfach fast alles, was eingereicht wurde, wenn es eine funktionierende Community aussenrum gibt, wenn ich das Gefühl habe, einen guten one-stop-shop für lokale Nachrichten, Events, Verkäufe etc zu haben. Das alles kostet heute kein Geld mehr, wenn man es selbst entwickelt, aber die Entscheider und Konzepter sind mut-und planlos. </p>
<p>Aber auch in diesem Szenario sehe ich keinen Raum für den investigativen Journalisten, der<br />
schmutzige Hinterzimmerdeals, Vetterleswirtschaft oder Unternehmenskritik in der Zeitung unterbringt.<br />
Das ist die Aufgabe für lokale watchdogs wie das Regioblog, vergleichbar mit einer regional operierenden NGO (nicht-regierungs-Organisation), die überwacht &amp; anprangert.<br />
PS Sobald es wikileaks.de mit lokaler subdomain wie bergstrasse.wikileaks.de gibt, werden die Uhren sowieso neu gestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: S.Weber</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2009/09/17/parteien-oder-riesenrammler-der-journalismus-des-darmstaedter-echo/comment-page-1/#comment-52616</link>
		<dc:creator>S.Weber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 05:08:09 +0000</pubDate>
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		<description>Peter hier anzugehen, er wäre zu faul und würde eine Gelegenheit verstreichen lassen ist unangemessen. Peter hat im Rahmen der Kreisverbandsgründung [den Mitgliedern] die Wahl gelassen, wie die Verbände mit dem Thema umgehen und es wurde von Seiten der anwesenden Mitglieder entschieden und nicht im Alleingang von Peter. Basisdemokratie, wie sie von den Piraten vertreten wird.

Dazu muss man auch sagen, dass viele von uns berufsbedingt Erfahrungen mit dem Medienhaus haben und teilweise nicht positiv. Auch über Veranstaltungen meiner Firma wird nur berichtet, wenn der Artikel von uns abgeliefert wird und das, obwohl wir mit unserer Produktsparte ein politisch hochaktuelles Thema vertreten und schon Besuch von hochrangigen Politikern hatten.

Und an die Vertreter des Medienhauses hier: Wenn dieser Vorfall eine Ausnahme gewesen sein sollte, dann kann ich das mit meinen vorhergehenden Erfahrungen nicht vereinbaren. Fakt ist aber, es ist so wie von Peter berichtet bei Außenstehenden angekommen und das ist nicht demjenigen anzulasten, der hier schreibt, sondern dem, der diesen Eindruck nach Außen vermittelt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter hier anzugehen, er wäre zu faul und würde eine Gelegenheit verstreichen lassen ist unangemessen. Peter hat im Rahmen der Kreisverbandsgründung [den Mitgliedern] die Wahl gelassen, wie die Verbände mit dem Thema umgehen und es wurde von Seiten der anwesenden Mitglieder entschieden und nicht im Alleingang von Peter. Basisdemokratie, wie sie von den Piraten vertreten wird.</p>
<p>Dazu muss man auch sagen, dass viele von uns berufsbedingt Erfahrungen mit dem Medienhaus haben und teilweise nicht positiv. Auch über Veranstaltungen meiner Firma wird nur berichtet, wenn der Artikel von uns abgeliefert wird und das, obwohl wir mit unserer Produktsparte ein politisch hochaktuelles Thema vertreten und schon Besuch von hochrangigen Politikern hatten.</p>
<p>Und an die Vertreter des Medienhauses hier: Wenn dieser Vorfall eine Ausnahme gewesen sein sollte, dann kann ich das mit meinen vorhergehenden Erfahrungen nicht vereinbaren. Fakt ist aber, es ist so wie von Peter berichtet bei Außenstehenden angekommen und das ist nicht demjenigen anzulasten, der hier schreibt, sondern dem, der diesen Eindruck nach Außen vermittelt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2009/09/17/parteien-oder-riesenrammler-der-journalismus-des-darmstaedter-echo/comment-page-1/#comment-52615</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:27:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regioblog.de/?p=3432#comment-52615</guid>
		<description>@Peter Löwenstein:

Du schreibst/Sie schreiben: Meiner Meinung nach hält sich das Echo nicht an “übliche journalistische Kriterien”.
Sorry, aber wenn ich sowas lese, kommt mir die Galle hoch. &quot;Das Echo&quot;. Wer ist denn bitte &quot;das Echo&quot;? Müssen solche Verallgemeinerungen sein? Wir haben 70, 80 Redakteure, politische und unpolitische, dicke und dünne, schrille und spießige. Und jeder einzelne hat andere Arbeitsmethoden. Musst Du hier alle in einen Topf werfen? Klingt ein bisschen nach Sippenhaftung, und die finde ich nicht angebracht. Wäre das Thema bei mir gelandet, hätte ich vermutlich anders entschieden. Und ein dritter Kollege eventuell wieder anders.
Deinen/Ihren Ansatz, zu NPD und Co. zu gehen und die journalistisch aufzumischen, finde ich persönlich gut. Wäre ich sofort dabei, zumal ich das Genre der Reportage liebe. Aber möglicherweise sieht das der nächste Kollege anders. Weil er den Vorwurf des Hofierens fürchtet (s.o.). Oder weil er für eine strikte Trennung von Nachricht und Meinung ist. Oder weshalb auch immer.
Ich mag es einfach nicht, à la &quot;das Echo&quot; für meine Kollegen in Sippenhaft genommen zu werden. Ich bemühe mich, meine Arbeit gründlich, pfiffig und journalistisch sauber zu machen. Und ich bin mir sicher, der Kollege, der nun hier am Pranger steht, versucht das auch. Ich weiß nicht, welche Motive/Erwartungen er für seinen Anruf bei Dir/Ihnen hatte. Aber ich unterstelle ihm, er hätte einen von Dir/Ihnen verschickten Bericht gewissenhaft nachrecherchiert und eventuelle Jubelpassagen gestrichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter Löwenstein:</p>
<p>Du schreibst/Sie schreiben: Meiner Meinung nach hält sich das Echo nicht an “übliche journalistische Kriterien”.<br />
Sorry, aber wenn ich sowas lese, kommt mir die Galle hoch. &#8220;Das Echo&#8221;. Wer ist denn bitte &#8220;das Echo&#8221;? Müssen solche Verallgemeinerungen sein? Wir haben 70, 80 Redakteure, politische und unpolitische, dicke und dünne, schrille und spießige. Und jeder einzelne hat andere Arbeitsmethoden. Musst Du hier alle in einen Topf werfen? Klingt ein bisschen nach Sippenhaftung, und die finde ich nicht angebracht. Wäre das Thema bei mir gelandet, hätte ich vermutlich anders entschieden. Und ein dritter Kollege eventuell wieder anders.<br />
Deinen/Ihren Ansatz, zu NPD und Co. zu gehen und die journalistisch aufzumischen, finde ich persönlich gut. Wäre ich sofort dabei, zumal ich das Genre der Reportage liebe. Aber möglicherweise sieht das der nächste Kollege anders. Weil er den Vorwurf des Hofierens fürchtet (s.o.). Oder weil er für eine strikte Trennung von Nachricht und Meinung ist. Oder weshalb auch immer.<br />
Ich mag es einfach nicht, à la &#8220;das Echo&#8221; für meine Kollegen in Sippenhaft genommen zu werden. Ich bemühe mich, meine Arbeit gründlich, pfiffig und journalistisch sauber zu machen. Und ich bin mir sicher, der Kollege, der nun hier am Pranger steht, versucht das auch. Ich weiß nicht, welche Motive/Erwartungen er für seinen Anruf bei Dir/Ihnen hatte. Aber ich unterstelle ihm, er hätte einen von Dir/Ihnen verschickten Bericht gewissenhaft nachrecherchiert und eventuelle Jubelpassagen gestrichen.</p>
]]></content:encoded>
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