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	<title>Kommentare zu: Ein Appell zum Weltfrauentag: Weniger „-innen“-Zwang, mehr echte Gleichstellung</title>
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	<description>Artikel und Meinungen aus Südhessen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Aug 2010 08:57:06 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: Peter Löwenstein</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/03/08/ein-appell-zum-weltfrauentag-weniger-innen-zwang-mehr-echte-gleichstellung/comment-page-1/#comment-53665</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Lesetipp :&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/wir-rekonstruieren-nicht/&quot;&gt;Innensicht Gender Piratenpartei / Wir rekonstruieren nicht&lt;/a&gt; in der taz.

Dort heisst es:  
&quot;Für die Gleichberechtigung: Wir wollen Individuen nicht in Geschlechterkategorien einsortieren - [..] Wir wollen jedes Individuum so sehen, wie es sich selbst sehen und schaffen möchte – das heißt auch: ohne es in eine Geschlechterkategorie einzusortieren und daraus Schlüsse über seinen Kopf hinweg zu ziehen. [..] Es ist uns wichtig, dass wir als Frauen nicht prinzipiell aufgrund unseres Geschlechts als fragil betrachtet oder in eine Opferrolle gedrängt werden. Wir Autorinnen erleben die Piratenpartei als allen Geschlechtern, sexuellen Orientierungen und Beziehungsformen gegenüber außergewöhnlich offen – und mit diesem Eindruck stehen wir nicht allein.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesetipp :</strong> <a href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/wir-rekonstruieren-nicht/" target="_blank" class="liexternal">Innensicht Gender Piratenpartei / Wir rekonstruieren nicht</a> in der taz.</p>
<p>Dort heisst es:<br />
&#8220;Für die Gleichberechtigung: Wir wollen Individuen nicht in Geschlechterkategorien einsortieren &#8211; [..] Wir wollen jedes Individuum so sehen, wie es sich selbst sehen und schaffen möchte – das heißt auch: ohne es in eine Geschlechterkategorie einzusortieren und daraus Schlüsse über seinen Kopf hinweg zu ziehen. [..] Es ist uns wichtig, dass wir als Frauen nicht prinzipiell aufgrund unseres Geschlechts als fragil betrachtet oder in eine Opferrolle gedrängt werden. Wir Autorinnen erleben die Piratenpartei als allen Geschlechtern, sexuellen Orientierungen und Beziehungsformen gegenüber außergewöhnlich offen – und mit diesem Eindruck stehen wir nicht allein.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/03/08/ein-appell-zum-weltfrauentag-weniger-innen-zwang-mehr-echte-gleichstellung/comment-page-1/#comment-53640</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:48:44 +0000</pubDate>
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		<description>Im Kom 16 viele natürlich von fallen nicht von viel...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kom 16 viele natürlich von fallen nicht von viel&#8230;</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/03/08/ein-appell-zum-weltfrauentag-weniger-innen-zwang-mehr-echte-gleichstellung/comment-page-1/#comment-53638</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:34:38 +0000</pubDate>
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		<description>Lesen, Dune, lesen...
Zum Beispiel auch die Klammern, dann viele dir auf, waum ich &quot;sofort&quot; zu fi**dichdurchsleben kam.

Und ob jemand anderes diesen Anspruch verfolgt, geht sehr wohl andere etwas an. Schließlich vögeln die wenigsten allein durchs Leben. Vermutlich gehst du aber davon aus, dass dieser (extrem) Lebensentwurf immer davon ausgeht, dass der andere ihn auch hat. Dem ist aber nicht so. 
Große Lust zu beschreiben, welche Konsequenzen dies auf unser aller miteinander hat, habe ich gerade herzlich wenig. Aber vielleicht wirst du selber einsehen, dass es etwas destruktives mit sich bringt (extrem).

Und das GG hat sicher seine Schwächen und hatte auch Schwächen und ist auch sicher immer in der Entwicklung. Ausgelegt werden, wie es den Herrschenden passt, kann es aber nicht. Ich sag nur Hartz 4-Bemessung, Vorratsdatenspeicherung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen, Dune, lesen&#8230;<br />
Zum Beispiel auch die Klammern, dann viele dir auf, waum ich &#8220;sofort&#8221; zu fi**dichdurchsleben kam.</p>
<p>Und ob jemand anderes diesen Anspruch verfolgt, geht sehr wohl andere etwas an. Schließlich vögeln die wenigsten allein durchs Leben. Vermutlich gehst du aber davon aus, dass dieser (extrem) Lebensentwurf immer davon ausgeht, dass der andere ihn auch hat. Dem ist aber nicht so.<br />
Große Lust zu beschreiben, welche Konsequenzen dies auf unser aller miteinander hat, habe ich gerade herzlich wenig. Aber vielleicht wirst du selber einsehen, dass es etwas destruktives mit sich bringt (extrem).</p>
<p>Und das GG hat sicher seine Schwächen und hatte auch Schwächen und ist auch sicher immer in der Entwicklung. Ausgelegt werden, wie es den Herrschenden passt, kann es aber nicht. Ich sag nur Hartz 4-Bemessung, Vorratsdatenspeicherung&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Dune</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/03/08/ein-appell-zum-weltfrauentag-weniger-innen-zwang-mehr-echte-gleichstellung/comment-page-1/#comment-53636</link>
		<dc:creator>Dune</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:36:50 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, Peter, Andreas dürfte mit seinem neuesten Kommentar bestätigt haben, daß er ausgezeichnet in das Bild paßt, das ich gezeichnet habe. 

Schließlich fällt ihm als Gegenentwurf zur Ehe nur sofort &quot;fi**dichwilddurchsleben&quot; ein. Und Single ist man halt so mal, vor der Ehe. Aber nur nicht lebenslang, das wäre dann wohl wieder ein &quot;bäh&quot;, oder sollten wir irgendetwas anderes aus dieser interessanten Aussage folgern ? Sorry, aber ich sehe da keinerlei Ansatz seinerseits, andere zu akzeptieren, wie sie sind. 

Außerdem, Andreas: selbst wenn jemand nun unbedingt den &quot;fi**dichwilddurchsleben&quot;-Entwurf für sich beansprucht, dann geht das alle anderen gar nichts an. Es ist auch keine &quot;Herabwürdigung&quot; der Ehe, wenn jemand so leben will. Es ist vielmehr eine Herabwürdigung des Individuums, wenn sein spezieller Lebensentwurf nicht akzeptiert wird, mag er auch noch so ungewöhnlich sein und nur von einer Minderheit gelebt werden. Du magst ja nicht so leben wollen und das ist vollkommen ok, aber das heißt eben nicht, daß es anderen verwehrt sein muß, so leben zu dürfen. Schließlich stellt auch niemand dein Recht infrage, eine Ehe einzugehen und lebenslang nur mit einem Individuum zusammenzusein. Also weshalb sollte der &quot;Sichwilddurchslebenfi**er&quot; nicht nach seiner Fasson glücklich werden dürfen? 

Und das GG lassen wir hier lieber mal außen vor, denn die dortigen schwammigen Formulierungen können schließlich immer so ausgelegt werden, wie es den Herrschenden grade mal paßt. Falls du das nicht glaubst, dann erinnere ich gerne daran, daß vor noch nicht so langer Zeit Gesetze als vollkommen GG-konform angesehen wurde, die den Männern die Oberhoheit über ihre Ehefrauen zugestanden, z.B., wenn es darum ging, ob frau arbeiten gehen darf. Also vorsichtig mit solchen Aussagen wie &quot;grundgesetzwidrig&quot;, das kann morgen schon was ganz anderes bedeuten als das, was vorher jahrzehnteland &quot;en vogue&quot; war.

@ Peter, du solltest vielleicht etwas sorgfältiger meine Comments lesen, wenn du etwas dazu entgegnen willst. Wo habe ich denn gesagt, daß *alle* anderen Menschen *festgezimmerte Welten* haben? Ich habe nur ausgeführt, daß es *einen* ganz bestimmten Typ gibt, der sich an vorgestrige Werte klammert und ein sehr starres Weltbild hat und daß Andreas aufgrund seiner bisherigen Kommentare M.E. diesem Typ entspricht. Bisher hat er mir auch keinen Anlaß gegeben, dieses Bild zu revidieren, sondern, wie bereits ausgeführt, mit seinem letzten Comment nur bewiesen, daß ich nicht ganz falsch liege.
Wie du darauf kommst, daß alle anderen Menschen für mich diesem Typ entsprechen sollen, ist mir schleierhaft. Ich bin durchaus der Meinung, daß Andreas mit seiner Einstellung nicht alleine dasteht, aber ich habe nie gesagt, daß *alle anderen* außer mir so sind. 

Auch ist mir nicht ganz klar, wie du aus meiner Analyse einer bestimmten Einstellung, die von einer bestimmten Gruppe nun einmal so vertreten wird, darauf kommst, mir sei &quot;langweilig&quot;. Das ist eine vollkommen unlogische Folgerung, die nichts mit dem Thema zu tun hat. Ich schließe mal daraus, daß dir irgendetwas an meinem Comment nicht gepaßt hat, du aber keine richtige Entgegnung dazu hast. Tut mir leid, aber damit kann niemand etwas anfangen. Entweder du hast stichhaltige Argumente, dann kann eine Diskussion stattfinden, oder du hast sie nicht. In letzterem Fall macht das Diskutieren keinen Sinn. 
Und schließlich: natürlich beurteile ich das, was ich hier lese und schreibe eine Erwiderung dazu, die meine Meinung darstellt. Weshalb sollte ich das nicht tun? Auch das hat nichts mit &quot;Langeweile&quot; zu tun. Wozu sollte denn sonst ein Kommentarforum da sein? Ich verstehe deinen diesbezüglichen Einwurf wirklich nicht, er macht keinerlei Sinn. 

Was die &quot;Friedenspfeife&quot; betrifft, was genau ist damit gemeint? Falls damit die Diskussion als beendet erklärt werden soll, ist mir das recht, denn so wie ich das sehe, läuft es letztendlich ohnehin nur auf das altbekannte &quot;we agree to disagree&quot; hinaus. Was ja nicht das schlechteste ist. Cheers!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, Peter, Andreas dürfte mit seinem neuesten Kommentar bestätigt haben, daß er ausgezeichnet in das Bild paßt, das ich gezeichnet habe. </p>
<p>Schließlich fällt ihm als Gegenentwurf zur Ehe nur sofort &#8220;fi**dichwilddurchsleben&#8221; ein. Und Single ist man halt so mal, vor der Ehe. Aber nur nicht lebenslang, das wäre dann wohl wieder ein &#8220;bäh&#8221;, oder sollten wir irgendetwas anderes aus dieser interessanten Aussage folgern ? Sorry, aber ich sehe da keinerlei Ansatz seinerseits, andere zu akzeptieren, wie sie sind. </p>
<p>Außerdem, Andreas: selbst wenn jemand nun unbedingt den &#8220;fi**dichwilddurchsleben&#8221;-Entwurf für sich beansprucht, dann geht das alle anderen gar nichts an. Es ist auch keine &#8220;Herabwürdigung&#8221; der Ehe, wenn jemand so leben will. Es ist vielmehr eine Herabwürdigung des Individuums, wenn sein spezieller Lebensentwurf nicht akzeptiert wird, mag er auch noch so ungewöhnlich sein und nur von einer Minderheit gelebt werden. Du magst ja nicht so leben wollen und das ist vollkommen ok, aber das heißt eben nicht, daß es anderen verwehrt sein muß, so leben zu dürfen. Schließlich stellt auch niemand dein Recht infrage, eine Ehe einzugehen und lebenslang nur mit einem Individuum zusammenzusein. Also weshalb sollte der &#8220;Sichwilddurchslebenfi**er&#8221; nicht nach seiner Fasson glücklich werden dürfen? </p>
<p>Und das GG lassen wir hier lieber mal außen vor, denn die dortigen schwammigen Formulierungen können schließlich immer so ausgelegt werden, wie es den Herrschenden grade mal paßt. Falls du das nicht glaubst, dann erinnere ich gerne daran, daß vor noch nicht so langer Zeit Gesetze als vollkommen GG-konform angesehen wurde, die den Männern die Oberhoheit über ihre Ehefrauen zugestanden, z.B., wenn es darum ging, ob frau arbeiten gehen darf. Also vorsichtig mit solchen Aussagen wie &#8220;grundgesetzwidrig&#8221;, das kann morgen schon was ganz anderes bedeuten als das, was vorher jahrzehnteland &#8220;en vogue&#8221; war.</p>
<p>@ Peter, du solltest vielleicht etwas sorgfältiger meine Comments lesen, wenn du etwas dazu entgegnen willst. Wo habe ich denn gesagt, daß *alle* anderen Menschen *festgezimmerte Welten* haben? Ich habe nur ausgeführt, daß es *einen* ganz bestimmten Typ gibt, der sich an vorgestrige Werte klammert und ein sehr starres Weltbild hat und daß Andreas aufgrund seiner bisherigen Kommentare M.E. diesem Typ entspricht. Bisher hat er mir auch keinen Anlaß gegeben, dieses Bild zu revidieren, sondern, wie bereits ausgeführt, mit seinem letzten Comment nur bewiesen, daß ich nicht ganz falsch liege.<br />
Wie du darauf kommst, daß alle anderen Menschen für mich diesem Typ entsprechen sollen, ist mir schleierhaft. Ich bin durchaus der Meinung, daß Andreas mit seiner Einstellung nicht alleine dasteht, aber ich habe nie gesagt, daß *alle anderen* außer mir so sind. </p>
<p>Auch ist mir nicht ganz klar, wie du aus meiner Analyse einer bestimmten Einstellung, die von einer bestimmten Gruppe nun einmal so vertreten wird, darauf kommst, mir sei &#8220;langweilig&#8221;. Das ist eine vollkommen unlogische Folgerung, die nichts mit dem Thema zu tun hat. Ich schließe mal daraus, daß dir irgendetwas an meinem Comment nicht gepaßt hat, du aber keine richtige Entgegnung dazu hast. Tut mir leid, aber damit kann niemand etwas anfangen. Entweder du hast stichhaltige Argumente, dann kann eine Diskussion stattfinden, oder du hast sie nicht. In letzterem Fall macht das Diskutieren keinen Sinn.<br />
Und schließlich: natürlich beurteile ich das, was ich hier lese und schreibe eine Erwiderung dazu, die meine Meinung darstellt. Weshalb sollte ich das nicht tun? Auch das hat nichts mit &#8220;Langeweile&#8221; zu tun. Wozu sollte denn sonst ein Kommentarforum da sein? Ich verstehe deinen diesbezüglichen Einwurf wirklich nicht, er macht keinerlei Sinn. </p>
<p>Was die &#8220;Friedenspfeife&#8221; betrifft, was genau ist damit gemeint? Falls damit die Diskussion als beendet erklärt werden soll, ist mir das recht, denn so wie ich das sehe, läuft es letztendlich ohnehin nur auf das altbekannte &#8220;we agree to disagree&#8221; hinaus. Was ja nicht das schlechteste ist. Cheers!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Löwenstein</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/03/08/ein-appell-zum-weltfrauentag-weniger-innen-zwang-mehr-echte-gleichstellung/comment-page-1/#comment-53633</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:43:19 +0000</pubDate>
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		<description>Wie schön. Der Friedenspfeiferer reicht die Friedenspfeife. Her damit. Dune?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön. Der Friedenspfeiferer reicht die Friedenspfeife. Her damit. Dune?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/03/08/ein-appell-zum-weltfrauentag-weniger-innen-zwang-mehr-echte-gleichstellung/comment-page-1/#comment-53632</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>Also we mich kennt weiß, dass ich in Blogs und Kommentaren gerne verstärkte Positionen beziehe.

Klar distanzieren muss ich mich von dem Vorwurf, Lesbe und Schwule passen nicht in mein Weltbild. Dafür müsste man nur meinen Freundeskreis betrachten...

Die &quot;Gleichstellung&quot; von einer funktionierenden Ehe mit &quot;fi**dichwilddurchsleben&quot; (wieder Extremposition)  ist aber keine wirkliche Gleichstellung sondern eine Herabwürdigung einer Ehe. Im Übrigen ist eine solche &quot;Gleichstellung&quot; sogar Grundgesetzwidrig! (siehe Artikel 6)

Ich sagte ja bereits, ich habe nichts gegen Selbstbestimmung, Singles (hallo, ist man immer vor ner Ehe mindestens ne zeit lang) und auch nicht jede Ehe klappt, natürlich. Aber ist es wirklich zu viel verlangt, dass wenn Leute ein Kind in die Welt bringen zumindest den Anspuch haben, dieses gemeinsam groß zu ziehen?

Außerdem glaube ich nicht, dass die Ehe als Unterdrückung gedacht ist. Das würde ja bedeuten, Tierarten die monogam leben wären alle mit einer Unterdrückenen, bewusst gewählten und vererbten Kultur ausgestattet. Ich weiß, dass der Mensch nicht durchgängig von Natur aus monogam ist, aber er hat solche Tendenzen.

Ich hänge diesem Text eine imaginäre Friedenspfeife an, bitte nichts damit anzünden ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also we mich kennt weiß, dass ich in Blogs und Kommentaren gerne verstärkte Positionen beziehe.</p>
<p>Klar distanzieren muss ich mich von dem Vorwurf, Lesbe und Schwule passen nicht in mein Weltbild. Dafür müsste man nur meinen Freundeskreis betrachten&#8230;</p>
<p>Die &#8220;Gleichstellung&#8221; von einer funktionierenden Ehe mit &#8220;fi**dichwilddurchsleben&#8221; (wieder Extremposition)  ist aber keine wirkliche Gleichstellung sondern eine Herabwürdigung einer Ehe. Im Übrigen ist eine solche &#8220;Gleichstellung&#8221; sogar Grundgesetzwidrig! (siehe Artikel 6)</p>
<p>Ich sagte ja bereits, ich habe nichts gegen Selbstbestimmung, Singles (hallo, ist man immer vor ner Ehe mindestens ne zeit lang) und auch nicht jede Ehe klappt, natürlich. Aber ist es wirklich zu viel verlangt, dass wenn Leute ein Kind in die Welt bringen zumindest den Anspuch haben, dieses gemeinsam groß zu ziehen?</p>
<p>Außerdem glaube ich nicht, dass die Ehe als Unterdrückung gedacht ist. Das würde ja bedeuten, Tierarten die monogam leben wären alle mit einer Unterdrückenen, bewusst gewählten und vererbten Kultur ausgestattet. Ich weiß, dass der Mensch nicht durchgängig von Natur aus monogam ist, aber er hat solche Tendenzen.</p>
<p>Ich hänge diesem Text eine imaginäre Friedenspfeife an, bitte nichts damit anzünden <img src='http://www.regioblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Löwenstein</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/03/08/ein-appell-zum-weltfrauentag-weniger-innen-zwang-mehr-echte-gleichstellung/comment-page-1/#comment-53631</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:29:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regioblog.de/?p=3755#comment-53631</guid>
		<description>@Dune: Du bist wirklich erstaunlich. Du siehst und erkennst soviel. Du weisst aus z.B. aus nur zwei, drei Kommentaren, wer stur und ausschließlich nur einem / seinem Lebensentwurfsraster folgt.  
Da frage ich mich, ob dir das Leben zwischen den festgezimmerten Welten all der Anderen nicht langweilig wird? Ich mein, dass könnte doch wirklich so sein, dass du dich langweilst, weil dir die Welt statisch vorkommt. Wenn die Menschen in ihrem Denken und ihre Lebensentwürfe von Dir so leicht durchdrungen, erklärt und beurteilt werden können? 

Einen lesenswerten Artikel zur Gender Debatte schrieb &lt;a href=&quot;http://aggregat7.ath.cx/2010/03/10/zum-genderthema-in-der-piratenpartei&quot;&gt;Lena Rohrbach, Berliner Piratin&lt;/a&gt;

Gruß, Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dune: Du bist wirklich erstaunlich. Du siehst und erkennst soviel. Du weisst aus z.B. aus nur zwei, drei Kommentaren, wer stur und ausschließlich nur einem / seinem Lebensentwurfsraster folgt.<br />
Da frage ich mich, ob dir das Leben zwischen den festgezimmerten Welten all der Anderen nicht langweilig wird? Ich mein, dass könnte doch wirklich so sein, dass du dich langweilst, weil dir die Welt statisch vorkommt. Wenn die Menschen in ihrem Denken und ihre Lebensentwürfe von Dir so leicht durchdrungen, erklärt und beurteilt werden können? </p>
<p>Einen lesenswerten Artikel zur Gender Debatte schrieb <a href="http://aggregat7.ath.cx/2010/03/10/zum-genderthema-in-der-piratenpartei" target="_blank" class="liexternal">Lena Rohrbach, Berliner Piratin</a></p>
<p>Gruß, Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dune</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/03/08/ein-appell-zum-weltfrauentag-weniger-innen-zwang-mehr-echte-gleichstellung/comment-page-1/#comment-53628</link>
		<dc:creator>Dune</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:03:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regioblog.de/?p=3755#comment-53628</guid>
		<description>Ich sags ja, Andreas ist einer derjenigen, die stur ausschließlich den Mami-Papi-Kind-Lebensentwurf durchdrücken wollen. Alles was nicht in sein beengtes Bild paßt, ist von vornherein schlecht. Liebe und Geborgenheit gibts nur in der Zweierbeziehung mit mindestens einem Kind, alle anderen Arten des Lebens, bzw. des Zusammenlebens sind minderwertig.

Auch nur die allerkleinste Kritik an dieser schön festgezimmerten Welt wird als Bedrohung empfunden und sofort als Anzeichen eines totalen Zusammenbruchs der Gesellschaft gedeutet. Alleinerziehende, Singles und Paare ohne Kinder, Schwule und Lesben werden in diesem Weltbild dann gern als Feindbild aufgebaut und zu Sündenböcken gemacht, wenn es mit der heiligen Ehe und Familie doch nicht so ganz klappt. 

Und übrigens, Andreas, es ist nun einmal so, daß die Entstehung der Einehe auf Grund von Vererbungsmechanismen erfolgte, inklusive der negativen Folgen für Frauen. Das heißt nicht, daß sie in vielen Fällen nicht für das einzelne Paar auch etwas gutes sein kann. Nur taugt dieses Konstrukt nicht als Ideal, da eben viele Menschen andere Vorstellungen von ihrem Leben haben. Es ist aus diesem Grund überhaupt bedenklich, ein Ideal zu propagieren. Weshalb ja auch diejenigen, die einen anderen Lebensentwurf favorisieren, nicht die Ehe abschaffen wollen. Es geht nur darum, alle möglichen Lebensentwürfe gleichberechtigt nebeneinander zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sags ja, Andreas ist einer derjenigen, die stur ausschließlich den Mami-Papi-Kind-Lebensentwurf durchdrücken wollen. Alles was nicht in sein beengtes Bild paßt, ist von vornherein schlecht. Liebe und Geborgenheit gibts nur in der Zweierbeziehung mit mindestens einem Kind, alle anderen Arten des Lebens, bzw. des Zusammenlebens sind minderwertig.</p>
<p>Auch nur die allerkleinste Kritik an dieser schön festgezimmerten Welt wird als Bedrohung empfunden und sofort als Anzeichen eines totalen Zusammenbruchs der Gesellschaft gedeutet. Alleinerziehende, Singles und Paare ohne Kinder, Schwule und Lesben werden in diesem Weltbild dann gern als Feindbild aufgebaut und zu Sündenböcken gemacht, wenn es mit der heiligen Ehe und Familie doch nicht so ganz klappt. </p>
<p>Und übrigens, Andreas, es ist nun einmal so, daß die Entstehung der Einehe auf Grund von Vererbungsmechanismen erfolgte, inklusive der negativen Folgen für Frauen. Das heißt nicht, daß sie in vielen Fällen nicht für das einzelne Paar auch etwas gutes sein kann. Nur taugt dieses Konstrukt nicht als Ideal, da eben viele Menschen andere Vorstellungen von ihrem Leben haben. Es ist aus diesem Grund überhaupt bedenklich, ein Ideal zu propagieren. Weshalb ja auch diejenigen, die einen anderen Lebensentwurf favorisieren, nicht die Ehe abschaffen wollen. Es geht nur darum, alle möglichen Lebensentwürfe gleichberechtigt nebeneinander zu stellen.</p>
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