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	<title>Kommentare für Regioblog</title>
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	<description>Artikel und Meinungen aus Südhessen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Jul 2010 14:38:43 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>Kommentar zu Odenwälder Kreistag beschließt Einrichtung einer Hartz IV-Ombudsstelle und einen gentechnikfreien Odenwald von assmus</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2009/12/14/odenwaelder-kreistag-beschliesst-einrichtung-einer-hartz-iv-ombudsstelle-und-einen-gentechnikfreien-odenwald/comment-page-1/#comment-54193</link>
		<dc:creator>assmus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 14:38:43 +0000</pubDate>
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		<description>Gratuliere zur Einrichtung &quot;Hartz 4 Ombudsatelle&quot;. Ich nehme sie schon in Anspruch und verbinde damit die Hoffnung, dass der &quot;Sumpf&quot; aufgeklärt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratuliere zur Einrichtung &#8220;Hartz 4 Ombudsatelle&#8221;. Ich nehme sie schon in Anspruch und verbinde damit die Hoffnung, dass der &#8220;Sumpf&#8221; aufgeklärt wird.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunalcamp Mannheim? Ohne parteiübergreifende Dialoge #fail von Peter Löwenstein</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/06/17/kommunalcamp-mannheim-ohne-parteiuebergreifende-dialoge-fail/comment-page-1/#comment-54114</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:21:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regioblog.de/?p=4670#comment-54114</guid>
		<description>Es gibt eine Umfrage der Veranstalter zum Kommunalcamp, &lt;a href=&quot;https://spreadsheets.google.com/viewform?hl=de&amp;formkey=dDhKNHBobDc0aEJuUm8tMDk1ejNVRVE6MQ#gid=0&quot;&gt;Dort&lt;/a&gt;.

Ich habe ein paar Fragen ergänzt, die ich beantwortet sehen möchte. &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/35zdxbq&quot;&gt;Dort&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Umfrage der Veranstalter zum Kommunalcamp, <a href="https://spreadsheets.google.com/viewform?hl=de&#038;formkey=dDhKNHBobDc0aEJuUm8tMDk1ejNVRVE6MQ#gid=0" target="_blank" class="liexternal">Dort</a>.</p>
<p>Ich habe ein paar Fragen ergänzt, die ich beantwortet sehen möchte. <a href="http://tinyurl.com/35zdxbq" target="_blank" class="liexternal">Dort</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Barcamp Kirche 2.0 &#8211; die Speerspitze der kirchlichen Netzwerkaktivisten in Frankfurt von JUICEDaniel</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/05/03/barcamp-kirche-2-0-die-speerspitze-der-kirchlichen-netzwerkaktivisten-in-frankfurt/comment-page-1/#comment-54094</link>
		<dc:creator>JUICEDaniel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:28:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regioblog.de/?p=4289#comment-54094</guid>
		<description>Cool, dass du da warst - jetzt erst gelesen... ich wollte eigentlich auch kommen, hatte dann aber zu viel um die Ohren und es leider nicht mehr geschafft. Schade. Danke für den langen Bericht und das Video, sehr schön. Hoffentlich klappt&#039;s 2011 bei mir auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cool, dass du da warst &#8211; jetzt erst gelesen&#8230; ich wollte eigentlich auch kommen, hatte dann aber zu viel um die Ohren und es leider nicht mehr geschafft. Schade. Danke für den langen Bericht und das Video, sehr schön. Hoffentlich klappt&#8217;s 2011 bei mir auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunalcamp Mannheim? Ohne parteiübergreifende Dialoge #fail von Peter Löwenstein</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/06/17/kommunalcamp-mannheim-ohne-parteiuebergreifende-dialoge-fail/comment-page-1/#comment-54089</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:45:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Karsten: Stimmt, das habe ich vergessen: Es ist positiv, dass der Vorwärtsverlag und die SPD das barcamp Format für sich entdeckt haben. 

Mir Vorurteile und Schwarz/Weiss Denken anzukreiden ist sicher nie verkehrt. Andererseits besuche ich neben den SPD Veranstaltungen auch die der Piraten, der CDU und der Grünen hier in Südhessen - und gestalte dort trotz aller Kritik auch Themen inhaltlich und konstruktiv mit. Auch die Regioblog Autoren kommen aus allen bürgerlichen Parteilagern. Wofür spricht das denn?

Und die Einladung nehme ich an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karsten: Stimmt, das habe ich vergessen: Es ist positiv, dass der Vorwärtsverlag und die SPD das barcamp Format für sich entdeckt haben. </p>
<p>Mir Vorurteile und Schwarz/Weiss Denken anzukreiden ist sicher nie verkehrt. Andererseits besuche ich neben den SPD Veranstaltungen auch die der Piraten, der CDU und der Grünen hier in Südhessen &#8211; und gestalte dort trotz aller Kritik auch Themen inhaltlich und konstruktiv mit. Auch die Regioblog Autoren kommen aus allen bürgerlichen Parteilagern. Wofür spricht das denn?</p>
<p>Und die Einladung nehme ich an.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunalcamp Mannheim? Ohne parteiübergreifende Dialoge #fail von Karsten</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/06/17/kommunalcamp-mannheim-ohne-parteiuebergreifende-dialoge-fail/comment-page-1/#comment-54087</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:09:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regioblog.de/?p=4670#comment-54087</guid>
		<description>Es ist ziemlich einfach, zu meckern. Es ist wesentlich schwieriger, sich auf andere Menschen einzulassen, konstruktive Vorschläge zu machen, miteinander zu diskutieren. Denn dazu muß man die Menschen an einen Tisch kriegen und auch mal in der Lage sein, die eigenen Vorurteile hinter dem Berg zu lassen.

Das Kommunalcamp hatte ja gerade das Ziel, parteiübergreifend miteinander zu reden. Wie ich Dir auch schon am Telefon gesagt habe, haben wir die Einladung breit gestreut und breit eingeladen. Aber es hat wohl tiefere Ursachen in der deutschen Parteienlandschaft, dass die Parteimitglieder untereinander nicht reden wollen - oder eher auf neutralen Kongressen miteinander reden als als auf Kongressen, die von einer bestimmten politischen Richtung veranstaltet werden. Jedenfalls hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn auch Mitglieder der anderen Parteien (CDU, Piratenpartei, Grüne etc) auf dem Kommunalcamp dabei gewesen wären.

Mich enttäuscht Dein Beitrag. Du kultivierst nur Deine eigenen Vorurteile. Als Du gestern gesagt hast, dass Du es komisch findest, dass man sich untereinander per Twitter nicht liest, habe ich Dir gesagt, dass das nicht stimmt - man liest und diskutiert auch parteiübergreifend. Aber eine solche Kommunikation einfach darauf zu reduzieren, dass man in den Foren der anderen Parteien diskutiert oder sich per Twitter folgt, ist ziemlich absurd. Meines Erachtens würde es überhaupt nichts bringen, wenn SPD-Mitglieder sich beim CDU-Forum einloggen würden - warum auch? Besser ist es doch bei Facebook und anderen Plattformen mit den Bürgern in Kontakt zu kommen, oder? Warum gehst Du auf diese Argumente in Deiner Polemik nicht ein?

Gestern waren viele Jusos auf dem Kommunalcamp - logisch! Das zu verdammen halte ich für unfair. Ich fand zum Beispiel der Vortrag von Christian Kreutz zu OpenData wurde sehr positiv aufgenommen und die Teilnehmer haben dazu viel mitgenommen. Auch der Vortrag von Markus zu der Kommunikation bei Facebook war doch sehr konstruktiv. Und auch Dein Vortrag war doch Grundlage einer guten Diskussion - jetzt stellst Du Dich hier aber als Märtyrer dar, der als einziger verstanden hat, wie richtige Kommunikation im Netz und mit den Bürgern zu funktionieren hat. Ich finde, das ist echt ein Unding, dass Du die Kritik nicht den Organisatoren direkt ins Gesicht gesagt hast, sondern lieber im Nachhinein eine Veranstaltung in die Pfanne haust.

Du warst leider nicht in der Session zu Kommunalpolitik erleben, die Chris Beil geleitet hat. Ich fand, da waren ziemlich gute Beispiele drin, wie Parteien gerade auf kommunaler Ebene aus dem üblichen Parteitrott herauskommen können. Und ja - es wurde auch selbstkritisch diskutiert, ob und wie die Parteistrukturen und die Jugendorganisationen in der Lage sind, über ihren Tellerrand hinauszugucken. Wer dann die Teilnehmer nur als Jungkarrieristen bezeichnet, setzt sich selber in einen ziemlichen tiefen Suppenteller der eigenen Politikverdrossenheit.

Und dann noch etwas zur Moderation: das Barcamp lebt davon, dass die Teilnehmer sich selbst einbringen. Nicht alle Teilnehmer waren Barcamp-Experten wie Du und ich. Manche Veranstaltungsformate muss man auch erstmal ausprobieren. Schade, dass Du nicht mal auch positiv erwähnst, dass es die Bereitschaft gibt, mal andere Konferenzformate zu nutzen. Da gibt es keine reine Lehre - nicht alle Teilnehmer eines Kongresses wollen sofort vollkommen interaktiv sein. Du hättest mal bis zum Abend bleiben sollen - dann hättest Du vielleicht einen besseren Überblick bekommen als nach drei Stunden. Man muß Entwicklungen immer im Kontext sehen - und nicht nur als pauschale Schwarz-Weiß-Kritik.

Jedenfalls lade ich Dich ein, am Kommunalcamp 2011 mitzugestalten - mit guten Ideen, konstruktiver Kritik, auch provokanten Vorschlägen. Aber bitte auch mit Verständnis dafür, dass es nicht nur einen Pfad der Tugend gibt.

Viele Grüße

Karsten
PS Das ist meine Privatmeinung - ich spreche hier nicht für den Vorwärts-Verlag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ziemlich einfach, zu meckern. Es ist wesentlich schwieriger, sich auf andere Menschen einzulassen, konstruktive Vorschläge zu machen, miteinander zu diskutieren. Denn dazu muß man die Menschen an einen Tisch kriegen und auch mal in der Lage sein, die eigenen Vorurteile hinter dem Berg zu lassen.</p>
<p>Das Kommunalcamp hatte ja gerade das Ziel, parteiübergreifend miteinander zu reden. Wie ich Dir auch schon am Telefon gesagt habe, haben wir die Einladung breit gestreut und breit eingeladen. Aber es hat wohl tiefere Ursachen in der deutschen Parteienlandschaft, dass die Parteimitglieder untereinander nicht reden wollen &#8211; oder eher auf neutralen Kongressen miteinander reden als als auf Kongressen, die von einer bestimmten politischen Richtung veranstaltet werden. Jedenfalls hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn auch Mitglieder der anderen Parteien (CDU, Piratenpartei, Grüne etc) auf dem Kommunalcamp dabei gewesen wären.</p>
<p>Mich enttäuscht Dein Beitrag. Du kultivierst nur Deine eigenen Vorurteile. Als Du gestern gesagt hast, dass Du es komisch findest, dass man sich untereinander per Twitter nicht liest, habe ich Dir gesagt, dass das nicht stimmt &#8211; man liest und diskutiert auch parteiübergreifend. Aber eine solche Kommunikation einfach darauf zu reduzieren, dass man in den Foren der anderen Parteien diskutiert oder sich per Twitter folgt, ist ziemlich absurd. Meines Erachtens würde es überhaupt nichts bringen, wenn SPD-Mitglieder sich beim CDU-Forum einloggen würden &#8211; warum auch? Besser ist es doch bei Facebook und anderen Plattformen mit den Bürgern in Kontakt zu kommen, oder? Warum gehst Du auf diese Argumente in Deiner Polemik nicht ein?</p>
<p>Gestern waren viele Jusos auf dem Kommunalcamp &#8211; logisch! Das zu verdammen halte ich für unfair. Ich fand zum Beispiel der Vortrag von Christian Kreutz zu OpenData wurde sehr positiv aufgenommen und die Teilnehmer haben dazu viel mitgenommen. Auch der Vortrag von Markus zu der Kommunikation bei Facebook war doch sehr konstruktiv. Und auch Dein Vortrag war doch Grundlage einer guten Diskussion &#8211; jetzt stellst Du Dich hier aber als Märtyrer dar, der als einziger verstanden hat, wie richtige Kommunikation im Netz und mit den Bürgern zu funktionieren hat. Ich finde, das ist echt ein Unding, dass Du die Kritik nicht den Organisatoren direkt ins Gesicht gesagt hast, sondern lieber im Nachhinein eine Veranstaltung in die Pfanne haust.</p>
<p>Du warst leider nicht in der Session zu Kommunalpolitik erleben, die Chris Beil geleitet hat. Ich fand, da waren ziemlich gute Beispiele drin, wie Parteien gerade auf kommunaler Ebene aus dem üblichen Parteitrott herauskommen können. Und ja &#8211; es wurde auch selbstkritisch diskutiert, ob und wie die Parteistrukturen und die Jugendorganisationen in der Lage sind, über ihren Tellerrand hinauszugucken. Wer dann die Teilnehmer nur als Jungkarrieristen bezeichnet, setzt sich selber in einen ziemlichen tiefen Suppenteller der eigenen Politikverdrossenheit.</p>
<p>Und dann noch etwas zur Moderation: das Barcamp lebt davon, dass die Teilnehmer sich selbst einbringen. Nicht alle Teilnehmer waren Barcamp-Experten wie Du und ich. Manche Veranstaltungsformate muss man auch erstmal ausprobieren. Schade, dass Du nicht mal auch positiv erwähnst, dass es die Bereitschaft gibt, mal andere Konferenzformate zu nutzen. Da gibt es keine reine Lehre &#8211; nicht alle Teilnehmer eines Kongresses wollen sofort vollkommen interaktiv sein. Du hättest mal bis zum Abend bleiben sollen &#8211; dann hättest Du vielleicht einen besseren Überblick bekommen als nach drei Stunden. Man muß Entwicklungen immer im Kontext sehen &#8211; und nicht nur als pauschale Schwarz-Weiß-Kritik.</p>
<p>Jedenfalls lade ich Dich ein, am Kommunalcamp 2011 mitzugestalten &#8211; mit guten Ideen, konstruktiver Kritik, auch provokanten Vorschlägen. Aber bitte auch mit Verständnis dafür, dass es nicht nur einen Pfad der Tugend gibt.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Karsten<br />
PS Das ist meine Privatmeinung &#8211; ich spreche hier nicht für den Vorwärts-Verlag!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunalcamp Mannheim? Ohne parteiübergreifende Dialoge #fail von Jörg Eisfeld-Reschke</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/06/17/kommunalcamp-mannheim-ohne-parteiuebergreifende-dialoge-fail/comment-page-1/#comment-54086</link>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:31:34 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Moin,

was aus meiner Sicht noch zu ergänzen ist: Es gibt auch unter den TeilnehmerInnen des KommunalCamps sowie des KommunalKongresses keine einheitlichen Erfahrungshorizonte bzgl. sozialer Medien. Die Kenntnis darüber, die Nutzungsweise und die angesprochene Bereitschaft zur Pluralität nach innen und außen sind sehr unterschiedlich. Sie lassen sich kaum über einen Kamm scheren.

Jörg Eisfeld-Reschke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Moin,</p>
<p>was aus meiner Sicht noch zu ergänzen ist: Es gibt auch unter den TeilnehmerInnen des KommunalCamps sowie des KommunalKongresses keine einheitlichen Erfahrungshorizonte bzgl. sozialer Medien. Die Kenntnis darüber, die Nutzungsweise und die angesprochene Bereitschaft zur Pluralität nach innen und außen sind sehr unterschiedlich. Sie lassen sich kaum über einen Kamm scheren.</p>
<p>Jörg Eisfeld-Reschke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesparteitag: Reizthema Leena Simon und Piratenpartei von Peter Löwenstein</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/05/15/bundesparteitag-reizthema-lena-simon-und-piratenpartei/comment-page-1/#comment-53923</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:43:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.regioblog.de/?p=4396#comment-53923</guid>
		<description>@Sleeksorrow (20) : Danke dafür. 

Zum selben Thema: Dein Kommentar bei Malte &lt;a href=&quot;http://www.malte-welding.com/2010/05/17/die-piraten-und-die-wirklichkeit/comment-page-2/#comment-6319&quot;&gt;heute&lt;/a&gt; war für mich das heutige Highlight in der Debatte zu Lena und dem BPT in Bingen. Daran kaue ich auch noch ne Weile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sleeksorrow (20) : Danke dafür. </p>
<p>Zum selben Thema: Dein Kommentar bei Malte <a href="http://www.malte-welding.com/2010/05/17/die-piraten-und-die-wirklichkeit/comment-page-2/#comment-6319" target="_blank" class="liexternal">heute</a> war für mich das heutige Highlight in der Debatte zu Lena und dem BPT in Bingen. Daran kaue ich auch noch ne Weile.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesparteitag: Reizthema Leena Simon und Piratenpartei von Sleeksorrow</title>
		<link>http://www.regioblog.de/index.php/archives/2010/05/15/bundesparteitag-reizthema-lena-simon-und-piratenpartei/comment-page-1/#comment-53921</link>
		<dc:creator>Sleeksorrow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:19:57 +0000</pubDate>
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		<description>@ Nr 9 Piratenweib: Zum Zeitpunkt, als ich das schrieb, wußte ich es nicht. Ich hab es intuitiv angenommen, denn wenn das so gewesen wäre, hätten sowohl Lena als auch diejenigen, mit denen sie gesprochen hat, sich zu Wort gemeldet, um das klarzustellen. Wäre die einfachste und effektivste Verteidigung gewesen.

Inzwischen habe ich in Erfahrung bringen können, daß sie nicht mit den anderen Frauen im LV Vorstand gesprochen hat (dort gabs genug, 44% Frauenquote) und bereits laufende aktive Arbeiten am Genderthema plötzlich ohne Nennung eines Grundes abgebrochen hat und dann out of the nowhere mit dieser PM kam, die das ganze vermaledeite Debakel initiierte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Nr 9 Piratenweib: Zum Zeitpunkt, als ich das schrieb, wußte ich es nicht. Ich hab es intuitiv angenommen, denn wenn das so gewesen wäre, hätten sowohl Lena als auch diejenigen, mit denen sie gesprochen hat, sich zu Wort gemeldet, um das klarzustellen. Wäre die einfachste und effektivste Verteidigung gewesen.</p>
<p>Inzwischen habe ich in Erfahrung bringen können, daß sie nicht mit den anderen Frauen im LV Vorstand gesprochen hat (dort gabs genug, 44% Frauenquote) und bereits laufende aktive Arbeiten am Genderthema plötzlich ohne Nennung eines Grundes abgebrochen hat und dann out of the nowhere mit dieser PM kam, die das ganze vermaledeite Debakel initiierte.</p>
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