Der JMStV kippt!
By Peter Löwenstein • Dez 15th, 2010 • Kategorie: Neu vorgestelltIch bin sprachlos. Danke an euch Alle, die mitgeholfen haben!
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Mehr »Dieses Blog und mein Webserver gehen zum Ende des Jahres offline.
Der Grund ist der neue Jugendmedienstaatsvertrag (JMStV), der gerade verabschiedet wird und der Ende des Jahres in Kraft treten wird. Nach diesem Vertrag müßte ich alle meine Inhalte durchgehen und mit einem Alterslabel versehen. Dafür habe ich keine Zeit und es wäre auch nicht produktiv.
So, diesen Text habe ich ausgeliehen. Und ich übernehme die darin angekündigten Konsequenzen auch für Mich. als Herausgeber des Regioblog. Beitrag wurde zuletzt aktualisiert am 13.12. 20.20h.
Mehr »Ãœber 250 Teilnehmer diskutierten an diesem Wochenende in den fantastischen Räumlichkeiten des Sponsors Deutsche Telekom in Darmstadt zwei Tage über Netzkultur und das Internet.
Mir hat es sehr gut gefallen, Kompliment an das Orgateam. Besser kann man es kaum machen.
Lediglich die südhessischen Politiker und die Stadtverwaltungen haben das barcamp verpennt, und leider eine großartige Chance verpasst um sich zu präsentieren und mit zu diskutieren was ansteht.
Warum eigentlich?
Mehr »“Kirche 2.0″ – Mit diesem Titel erlebte Frankfurt das erste Barcamp der Evangelischen Kirche. Als “die Speerspitze der christlichen Netzaktivisten” charakterisierten die Organisatoren die Teilnehmer, die “ihre Zukunft von Kirche und Glaubenskommunikation im Web 2.0 und darüber hinaus” zwei Tage lang diskutierten. Ich war dabei. Als nicht getaufter Atheist. Und es wurde richtig nett…
Mehr »Hier entwickelte sich eine Diskussion, ob es einen besseren Kodex geben kann als die gestern vorgestellten 7 Augsburger Regeln des Augsburger Stadtrats. Über “das Internet” wurden ein paar Zeilen eines Kodex Social Media von einem Bundesverbandes wiedergefunden, die wir anpassten. Nach kurzer Diskussion wollen wir unseren Vorschlag vorstellen…
Mehr »Stört es den Betrieb einer Stadtparlamentssitzung, wenn Besucher oder Abgeordnete vom Sitzungsverlauf twittern? Und wer stört da eigentlich wirklich? Der Augsburger Stadtrat will mit einer “Selbstverpflichtungserklärung” die Stadtratsmitglieder zum freiwilligen Twitterverbot drängen. Und schuld daran ist wer? Das Internet. Ist das wirklich so einfach?
Mehr »In Teil 1 stellte ich “Frankfurt Gestalten” vor, hier das Interview mit Christian Kreutz, dessen Baby “Frankfurt Gestalten” ist.
Mehr »Lokalpolitik für Dich – Von Abfall bis Zebrastreifen – Themen aus der Nachbarschaft.
Christian Kreutz hat eine selbstentwickelte Lösung ins Netz gestellt, die die Bürgerdialog Angebote der Stadt Frankfurt nicht nur überholt, sondern für konkrete Probleme im Stadtviertel auch konkrete Lösungen erhoffen lässt: Durch die Weitergabe der Vorschläge an den Ortsbeirat zur Bearbeitung und bei deren Unterstützung die Weitergabe des Lösungsvorschlags an das Stadtparlament der Stadt Frankfurt. Und das kann jeder via Internet transparent mitverfolgen. Auch wenn es hier und da auf der Website noch hakelt: Die bisherige Lösung ist ein Super Anfang. Im ersten Teil stelle ich Christian Kreutz private “Frankfurt Gestalten” und die themengleichen Lösungen der Stadt Frankfurt vor.
Man müsste meinen, auch Lokalzeitungen hätten langsam den Ernst ihrer Lage erfasst. Auflagen und Reichweiten schwinden vielerorts, und selbst wo das noch nicht geschieht, sterben Leser langsam aus, Junge kommen kaum nach. Doch statt den Problemen ernsthaft zu begegnen, schweben viele Lokal-Veteranen mit kuschelweichen Umfrageergebnissen lieber weiter auf Wolke sieben. Wenn das so bleibt, ist nicht das vielbeschworene, böse Internet ihr Todesurteil. Sondern ihre eigene Ignoranz.
Mehr »Die neuen Kommunikationsformen des Internet offenbaren einen weit verbereiteten Mangel der Politiker, auf ihre Wähler dialogorientiert zuzugehen. Auf dem gerade zu Ende gegangenen zweiten Politcamp in Berlin wurden diese Mängel auch von Politikern offen angesprochen und Irrtümer offen diskutiert.
Damit war den beim Politcamp anwesenden Politikern eine medienwirksame Überraschung gelungen. In weiteren Veranstaltungen des Politcamps drehte sich dann doch viele Beiträge um eine Feststellung, die ich mal verkürzt so formuliere: Politiker besitzen eher mangelhafte Dialogkompetenz für bürgernahe Dialoge im Internet. Das Internet spiegelt eine andere, durch von Sender und Verteiler gefilterte und aufbereitete Realität, der man mit anderen Kommunikationsregeln begegnen sollte. Wenn man sie denn gelernt hat.
Der fatale fail der Kommunalpolitik im Umgang mit Wählern in Social Networks, in Chats und Foren heißt: Schweigen. Denn das ist die Reaktion, die man dort von Kommunalpolitikern auf die meisten Anfragen erhält – wenn man denn das Glück hat, einem Kommunalpolitiker im Social Network, einem Forum seiner Partei oder im Chat für ein Stündchen zu begegnen. Es gibt Ausnahmen. Und es gibt experimentierfreudige Kommunalpolitiker, die mit Versprechen und Ankündigungen in den Social Medien wild durch die Gegend schießen.
Mehr »Sein ein paar Wochen bin ich stolze Besitzerin des neuen Palm Pre. Nachdem mein altes Nokia-Handy (das eigentlich so alt noch gar nicht war….) einen irreparablen Wasserschaden erlitten hatte, und da ich mich ziemlich oft mit dem Handy im Internet bewege, schien mir der Palm Pre eine interessante Alternative zu sein.
Mehr »Nette Spielereien schwappen immer wieder durchs Netz, und jetzt mal eine Twitter-Cloud mit den am häufigst verwendeten Wörtern aus meinem letzten Jahr als Twitternutzer.
Mehr »Heutzutage weiß man, dass etwas passiert ist, sobald es eben passiert. Hört man von einer Katastrophe, möge sie noch so weit weg sein, ist diese vor höchstens 30 Minuten passiert. Positiv oder Negativ?
Mehr »So bitter hätte die SPD den Wahlausgang nicht erleben müssen, wenn ihre Entscheider zuhören würden: Den Nichtwählern, den Internet-Nutzern und den Jungen, die zusammengelegt über Dreiviertel der deutschen Bevölkerung ausmachen. Im Zentrum dieses Dreiviertels steht ein neuer Kulturwert, den die SPD nicht erkannt hat.
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